Im Tierheim seit  22.07.2019
Tierbeschreibung
Rasse  Herder Mali-Mix
Farbe  braun gestromt mit weiß
Geboren 25.01.2019
Geschlecht männlich
Kastriert Kastrachip
Abgabe/Fund Tier: Abgabe
Charaktereigenschaften
Katzenverträglich

nein

Hundeverträglich bedingt
Kindertauglich nein
Stubenrein ja
Anfängerhund nein
Abgabegrund Abgabe
Krankheiten nicht bekannt
Beschreibung

Lesko-Bobbes ist jung, voller Energie und Flausen im Kopf!

Er vereint sämtliche Gebrauchs- und Arbeitshunderassen wie Mali, Herder, Schäferhund, Border, Appenzeller Sennenhund, ist somit hoch intelligent. Lesko-Bobbes kam Taub zur Welt. Er ist der Letzte von unseren neun Welpen und zwei mal zurückgekommen!

Somit steigen unsere Ansprüche und Anforderungen an potentielle Adoptanten enorm und wir schauen ganz genau hin und nehmen uns viel Zeit. Von einer schnellen und "unkomplizierten" Vermittlung sehen wir ab und das ist zu akzeptieren. Bobbes ist sehr sensibel, unser Träumerle und sucht sich bei Unterforderung eine Beschäftigung.

In seiner stillen Welt haben visuelle Reize eine noch viel stärkere Bedeutung und lenken leicht ab. Er ist fast jeden Tag mit seiner Herzenstrainerin unterwegs und lernt fleißig.

Wir suchen sehr verantwortungsbewusste Menschen, die viel Geduld, Liebe und Einfühlungsvermögen haben, aber auch viel Erfahrung im Umgang mit den genannten Hunderassen. Zudem suchen wir jemanden im Umkreis und das hat Gründe.

Er wird unter keinen Umständen ein Wanderpokal, wenn wir es verhindern können. Wir und seine Trainerin sind für seine kommende Familie da. Gemeinsames Kennenlernen, Gassigänge, Gespräche und auch Betreuung danach sind uns äußerst wichtig.

Bedenken Sie auch bitte, dass seine Trainerin dies ehrenamtlich und aus tiefstem Herzen macht und habt Respekt vor der Arbeit und Verständnis für angebotene Termine.

Es mag einen tollen Platz weit weg geben aber unsere Sorge und Angst um ihn ist aktuell größer. Er soll nicht schnell weg, sondern in Ruhe seine Menschen kennen lernen und Vertrauen und Bindung aufbauen. Als er gerade mal zwei Tage alt war, kam er mit seinen Geschwistern und seiner Mutter ins Tierheim. Wir sind sein Zuhause und er fühlt sich wohl. Passende Menschen zu finden, ist unser größter Wunsch aber Mitleid ist hier kein Vermittlungsgrund, das geht in die Hose.

Es reichen keine 2-3 kurzen Besuche und auch keine 2 Wochen Urlaub, damit er ohne Probleme mehrere Stunden alleine sein kann. Er braucht angemessene körperliche und geistige Auslastung und ebenso muss man lernen, ihn zur Ruhe zu bringen.

Er braucht seine Routinen, Rituale, Bezugspersonen und gleich bleibenden Kommandos und Körpersprache um sich verstanden und sicher zu fühlen.

Auf all das legen wir großen Wert und das mag man gut oder schlecht finden, wir halten daran fest! Für ihn.